Montag, Januar 25, 2010

Für dich

Von E-moll über A-Dur in ein umspieltes D-Dur. Und das immer wieder, Strophe für Strophe. So kann ich's dir sagen. Aber ernsthaft - das Lied ist übertrieben. Nicht immer, aber immer mal wieder denk ich an dich. Eigentlich sind die Worte viel zu hoch angesetzt für die Realität. Aber das Lied an sich ist so intensiv. Ich will es jemandem singen. Und ich meine es ernst. Nicht alle Worte, aber den Moment. Dabei erwarte ich nicht mal eine Rückmeldung. Nehmen, was kommt. Und wie es kommt. Drüber freuen. Nächstes Mal vielleicht in den Äther singen. Die Gesamtheit ansingen. Wer sich ein wenig davon berühren lassen will, soll es tun. Gefühle werden in der Musik nicht weniger, wenn sie ein Fremder abgreift. Sie verbreiten und transformieren sich.
Und doch, wenn ich es dir singe - spiele, ist es etwas besonderes. Für dich eben. Nicht mehr und nicht weniger. Das einzigartige daran gehört dir. Der Rest wird verteilt. Bitteschön.